der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Oberbayern-Ost
Die Beraterinnen und Berater digitale Bildung (BdB) stehen Ihnen bei allen (individuellen) Fragen zum Thema „Unterricht in einer digitalen Welt“ sehr gerne zur Verfügung.
Aktiv liegt unser Schwerpunkt im Schuljahr 2026/27 weiter auf der Begleitung des Prozesses „Digitale Schule der Zukunft“ (DSDZ-Standortbestimmung), der Weiterarbeit am Mediencurriculum unter Berücksichtigung generativer KI, der Unterrichtsentwicklung in einer von KI geprägten Welt sowie der Ausstattungsberatung – ggf. gemeinsam mit den Sachaufwandsträgern.
Darüber hinaus sind jederzeit passgenaue Angebote möglich – z. B. Rückmeldungen zum Medienkonzept, technische Fragen, Elternarbeit oder Medienerziehung & Prävention. Kontaktieren Sie uns gerne!
Dieses Modul unterstützt die Schule dabei, den bisherigen Prozess in der „Digitalen Schule der Zukunft“ (DSDZ) zu reflektieren und die Weiterarbeit zu planen. Gemeinsam mit der Beratung digitale Bildung wird mit dem Kartendeck „In fünf Schritten zur Digitalen Schule der Zukunft“ gearbeitet: Dabei wird der aktuelle Status quo verortet, es werden zentrale Handlungsfelder identifiziert und die nächsten Schritte priorisiert. Das Modul kann als allgemeine Standortbestimmung oder fokussiert auf eine konkrete Fragestellung der Schule durchgeführt werden. Ziel ist es, konkrete Ideen und umsetzbare nächste Schritte für die Weiterarbeit im DSDZ-Prozess zu entwickeln.
Dieses Modul unterstützt die Schule dabei, das schulinterne Mediencurriculum weiterzuentwickeln und im Schulalltag lebendig zu machen. Anhand von Umsetzungsbeispielen anderer Schulen wird in einer gemeinsamen Arbeitsphase geprüft, wie sich Angebote wie der KI-Kompass (digitalkompass.schule) oder die Module des Medienführerscheins Bayern verbindlich verankern lassen: zu welchen Zeitpunkten im Schuljahr die Einbettung gelingt, wo Freiräume geschaffen und welche Inhalte gestrichen werden können, damit nichts „on top“ kommt. Ergänzend kann thematisiert werden, wie das Medienkonzept insgesamt lebendig gehalten wird. Ziel ist es, ein verbindliches, sinnvoll in das Schuljahr eingebettetes Mediencurriculum zu entwickeln, das im Alltag tatsächlich gelebt wird.
Dieses Modul unterstützt die Schule dabei, den aktuellen Wandel durch generative KI systematisch zu gestalten. Nach einem kompakten Input zum Status quo – zu didaktischen Ansätzen, rechtlichen Rahmenbedingungen, Unterstützungsangeboten und technischen Möglichkeiten in Bayern – wird in der Workshopphase strukturiert der schulinterne Ist-Stand analysiert. Zudem werden konkrete Handlungsbedarfe, etwa in der Unterrichtsvorbereitung, beim Mediencurriculum und in der Prüfungskultur, identifiziert und priorisiert. Das Modul lebt vom Wechsel aus kompaktem Überblick und gemeinsamer Arbeitsphase. Ziel ist es, passgenaue und direkt umsetzbare Entwicklungsschritte für die Schule zu definieren.
Dieses Modul unterstützt die Schule bei Fragen der digitalen Ausstattung. Gemeinsam mit der Beratung digitale Bildung wird der Status quo erfasst und es werden Handlungsbedarfe identifiziert – alternativ kann ein konkretes Problem eingebracht werden, zu dem gezielt beraten wird. Je nach Thema wird der Sachaufwandsträger einbezogen. Da Ausstattungsfragen sehr individuell sind, ist eine detaillierte Vorabsprache erforderlich; in der Regel sind mehrere Termine sinnvoll. Ziel ist es, den Ausstattungsbedarf der Schule zu klären und tragfähige nächste Schritte festzulegen.